Schock in Ägypten: Funde von Kinderfötus in Müll sorgen für Entsetzen

Die Stadt Minya im Süden Ägyptens erlebte am Samstag, den 14. Februar 2026, einen tragischen Vorfall, der die Bewohner erschütterte und weitreichende Empörung auslöste.
In der Gegend von Kdwan verdächtigte ein Anwohner einen großen "Sack", der in der Nähe eines Mülllagers lag, und bei der Durchsuchung war er schockiert, eine Anzahl menschlicher Föten darin zu finden, was Augenzeugen als "schockierend und bedauerlich" beschrieben.
Umgehend rückten Sicherheitskräfte und Ermittler zum Tatort aus, und es wurde ein strenger Sicherheitsring eingerichtet, um die Untersuchung durchzuführen.
Die ersten Ermittlungen zeigten, dass die Föten "von der Plazenta umgeben" waren, was darauf hindeutet, dass sie aus kürzlich durchgeführten Abtreibungen stammen könnten.
Die Föten und die sichergestellten Inhalte wurden ins Krankenhaus gebracht, während die Sicherheitsbehörden mit ihren Ermittlungen begannen, um die Umstände des Vorfalls aufzuklären, während unter den Stadtbewohnern eine Welle von Wut und Empörung herrschte.
Dieser Vorfall löste eine breite Diskussion in der ägyptischen Öffentlichkeit über die Gefahren illegaler Abtreibungen und die Bedeutung von Gesundheitsbewusstsein aus, während die Behörden die Ermittlungen fortsetzen, um die Verantwortlichen für diesen schockierenden Vorfall zu finden.