Die Internationale Atomenergiebehörde enthüllt die Wahrheit über die Angriffe: Keine Schäden an iranischen Nuklearanlagen und Warnung vor ernsthaften Eskalationen

Diese Erklärung kam von dem Generaldirektor der Behörde, Rafael Grossi, der die Situation im Nahen Osten als "äußerst besorgniserregend" bezeichnete und vor den Gefahren warnte, dass die Region in eine breitere Eskalation abrutschen könnte, die die bestehenden Spannungen verschärfen könnte.
Zu Beginn einer dringlichen Sitzung, die im Hauptsitz der Behörde in Wien stattfand, betonte Grossi die Notwendigkeit, dass alle Parteien "maximale Zurückhaltung" üben, und stellte fest, dass jede zusätzliche Eskalation ernsthafte Auswirkungen auf die regionale Sicherheit haben könnte, einschließlich der Risiken im Zusammenhang mit den Nuklearanlagen.
Die außerordentliche Sitzung fand auf gemeinsamen Antrag von Russland und Iran statt, angesichts der zunehmenden militärischen Spannungen nach den US-israelischen Angriffen und der Reaktion Teherans mit einer Reihe von Raketenangriffen auf Städte in der Golfregion.
Vor dieser Sitzung wird eine reguläre Sitzung des Gouverneursrats der Behörde stattfinden, der Vertreter von 35 Ländern umfasst, wobei erwartet wird, dass die Teilnehmer die jüngsten Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Sicherheit des iranischen Nuklearprogramms und die Stabilität der Region erörtern.
Die Behörde hatte zuvor erklärt, dass sie die Entwicklungen im Nahen Osten genau verfolgt und betont, dass die Aufrechterhaltung der Sicherheit der Nuklearanlagen oberste Priorität hat, um jegliche Strahlenrisiken zu vermeiden, die die Bevölkerung der Region bedrohen könnten.