Frau am Flughafen Las Vegas verhaftet, nachdem sie ihren Hund am Gepäckmessgerät zurückgelassen hat

Weigerung, das Flugzeug zu besteigen
Der Vorfall begann, als die Reisende nicht in der Lage war, die Unterlagen zur Genehmigung des Hundes als "Diensthund" abzuschließen, was dazu führte, dass JetBlue ihr das Boarding-Pass verweigerte. Anstatt das Problem zu klären, ließ sie das Tier zurück und ging weiter, um ihre Reiseformalitäten abzuschließen.
Anklagen wegen Verlassens und Widerstand gegen die Festnahme
Die Polizei fand die Frau an der Sicherheitskontrolle, wo sie behauptete, der Hund sei mit einem GPS-Tracker ausgestattet und sie beabsichtigte, zu ihm zurückzukehren. Sie leistete jedoch Widerstand gegen die Festnahme, weshalb sie wegen Verlassens eines Haustiers und Widerstands gegen die Festnahme angeklagt wurde.
Ein besseres Ende für den Hund „Jet Blue”
Eine lokale Rettungsorganisation bestätigte, dass der Hund, der den Namen „Jet Blue“ erhielt, nun in ihrer Obhut ist und derzeit ein dauerhaftes Zuhause sucht. Sie wies darauf hin, dass er trotz seiner Erfahrungen freundlich und gesellig ist.
Der Vorfall lenkte erneut die Aufmerksamkeit auf das Phänomen des Verlassens von Tieren und die Bedeutung des Eingreifens von Rettungsorganisationen zu ihrem Schutz.