Südostbrasilien.. Überschwemmungen reißen Häuser mit sich und Särge treiben auf den Straßen

Opfer- und Vertriebenenzahlen
Die Feuerwehr des Bundesstaates berichtete von einer steigenden Zahl der Toten, die auf 40 Personen angestiegen ist, während etwa 3600 Personen aus den Städten Juiz de Fora und Ouba, die etwa 110 Kilometer voneinander entfernt liegen, vertrieben wurden. 27 Personen werden weiterhin vermisst, während intensive Such- und Rettungsaktionen stattfinden.
Umfangreiche Zerstörung und zusammengebrochene Infrastruktur
Die Stürme führten dazu, dass Häuser und Geschäfte überflutet wurden, medizinische Einrichtungen unter Wasser standen und Autos weggeschwemmt wurden, was die Behörden dazu veranlasste, den Notstand auszurufen und Schulen sowie Kindergärten zu schließen.
Ein Sprecher der Stadt Ouba bestätigte: "Die Familien haben alles verloren: Häuser, Geschichten, Erinnerungen… Ihr Leben wurde in wenigen Stunden erschüttert", und verwies auf das Ausmaß der Katastrophe, die die lokale Gemeinschaft getroffen hat.
Rettungsbemühungen und Wiederherstellung der Dienstleistungen
Feuerwehrteams, die Stadtwache und der Zivilschutz arbeiten seit den frühen Morgenstunden daran, die betroffenen Gebiete zu durchsuchen, die Vertriebenen zu sichern und die grundlegenden Dienstleistungen so schnell wie möglich wiederherzustellen, während eine Atmosphäre der Trauer und des Schocks unter den Einwohnern herrscht.