Portugal erklärt den Notstand nach dem Sturm "Christina" und verzeichnet 5 Tote

In der Mitteilung heißt es: "Der Ministerrat hat beschlossen, den Notstand in den am stärksten von Sturm Christina betroffenen Gebieten auszurufen", als Teil der Notfallmaßnahmen zur Bewältigung der Auswirkungen des Sturms.
Besuch des Premierministers in den betroffenen Gebieten
Der portugiesische Premierminister Luís Montenegro hat angekündigt, die betroffenen Gebiete in den Landkreisen Leiria und Coimbra zu besuchen. Er hat auch alle seine geplanten Auslandsreisen, einschließlich offizieller Besuche in Andorra und Kroatien, abgesagt, um sich auf die Hilfsmaßnahmen und die Überwachung der Situation zu konzentrieren.
Opferzahlen und Zerstörung
Lokale Medien, einschließlich der Zeitung Jornal de Notícias, berichteten, dass der Sturm bisher fünf Todesopfer gefordert hat, während umfangreiche Schäden an der Infrastruktur und dem Eigentum verzeichnet wurden.
Die Notfallteams arbeiten weiterhin daran, Eingeschlossene zu retten und die am stärksten betroffenen Gebiete abzusichern, während Warnungen über die Möglichkeit anhaltend schlechten Wetters in den kommenden Tagen ausgesprochen werden.