"Gerald Ford" legt vor Israel an.. Auffällige militärische Bewegungen im östlichen Mittelmeer

Wie von Reuters berichtet, zeigen Aufnahmen, wie sich der Träger dem östlichen Mittelmeer nähert, während die US-Marine ihre vollständige Einsatzbereitschaft bestätigt hat.
Amerikanische Bestätigung der Einsatzbereitschaft
Die US-Marine betonte in einer früheren Erklärung, dass der Träger in „voller Einsatzbereitschaft“ für den praktischen Einsatz sei und wies darauf hin, dass es keine Störungen gebe, die seine betriebliche Effizienz beeinträchtigen könnten. „Gerald Ford“ gilt als Speerspitze der US-Marineflotte, da sie über fortschrittliche Technologien und moderne Flugzeugstartsysteme verfügt.
Ihre Präsenz vor den israelischen Küsten stellt eine strategische Botschaft in einem regional sensiblen Zeitpunkt dar, angesichts der zunehmenden Spannungen in der Region.
Satellitenbilder zeigen Verbreitung von F-22
In diesem Zusammenhang veröffentlichte das chinesische Satellitendienstunternehmen MizarVision Bilder, die angeblich auf der israelischen Luftwaffenbasis Ovda aufgenommen wurden und 11 amerikanische Tarnkappenflugzeuge vom Typ F-22 Raptor zeigen, die innerhalb der Basis stationiert sind.
Diese militärische Verbreitung wird als zusätzliches Indiz für mögliche defensive und offensive Verstärkungen angesehen, insbesondere angesichts der zunehmenden Diskussion über die Möglichkeiten eines breiteren regionalen Konflikts.
Abschreckungsbotschaften zu einem sensiblen Zeitpunkt
Die Ankunft von „Gerald Ford“ fiel mit umfassenderen militärischen Bewegungen der USA in der Region zusammen, die — so Beobachter — den Versuch darstellen, die Verbündeten zu beruhigen und die Kampfbereitschaft zu demonstrieren, während die Region an mehreren Fronten zunehmende Spannungen erlebt.
Während keine detaillierte offizielle israelische Stellungnahme zur Art der Mission veröffentlicht wurde, bleibt die Anwesenheit des größten Flugzeugträgers der Welt vor ihren Küsten ein außergewöhnliches Ereignis, das strategische Dimensionen widerspiegelt, die über den protokollarischen Charakter traditioneller militärischer Besuche hinausgehen.