Niederländischer Blogger wagt sein Leben in Russland und taucht bei -52 °C in ein Eisloch
January 28, 2026334 AufrufeLesezeit: 2 Minuten

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Der niederländische Blogger Frank van Dam hat ein äußerst gefährliches Erlebnis in der Stadt Jakutsk im Osten Russlands gemacht, die dafür bekannt ist, eine der kältesten bewohnten Städte der Welt zu sein, wo er bei Temperaturen von 52 Grad Celsius unter Null in ein Eisloch tauchte.
Auf der Suche nach Verbreitung in sozialen Medien
Van Dam erklärte, dass Jakutsk immer auf seiner Liste der Orte stand, die er besuchen wollte, und er betonte, dass er absichtlich den Winter gewählt habe, da Videos bei eisigen Temperaturen eine höhere Zuschauerzahl erreichen und sich schnell in sozialen Medien verbreiten.
50 Sekunden, die tödlich hätten sein können
Der westliche Blogger ging zusammen mit zwei anderen Männern in das gefrorene Wasser und blieb nur 50 Sekunden lang im Eisloch, wobei er zugab, dass er vor dem Eintauchen extrem nervös war und der Gedanke ihn beschäftigte, dass die Erfahrung „tödlich“ sein könnte.
Starke Schmerzen und Panikattacken
Van Dam beschrieb die Momente nach seinem Ausstieg aus dem Wasser und sagte:
„Ich fühlte einen wahnsinnigen Schmerz, mein Herz raste, ich hatte Panik und fiel zweimal, und mit Mühe konnte ich meine Schuhe anziehen und zu einem nahen warmen Ort rennen.“
Er fügte scherzhaft hinzu:
„Ich bin nicht daran gewöhnt, in Eislöchern zu schwimmen, ich bin nur ein naiver westlicher Tourist.“
Pläne für extremere Abenteuer
Am Ende seines Gesprächs äußerte Van Dam den Wunsch, nächstes Jahr nach Russland zurückzukehren, um extremere klimatische Gebiete wie Wichojansk und Kamtschatka zu besuchen, mit dem Ziel, eine Filmreihe zu drehen, die das Leben unter extremen klimatischen Bedingungen dokumentiert.