"ZF" schließt Milliardenvertrag mit "BMW" ab

Das deutsche Unternehmen "ZF", das auf die Lieferung von Autoteilen spezialisiert ist und sich in einer schweren finanziellen Krise befindet, hat einen Milliardenvertrag mit seinem Landsmann, dem Riesen "BMW", zur Entwicklung und Lieferung eines Automatikgetriebes unterzeichnet, der bis in die späten 2030er Jahre reicht.
Ein Sprecher von "ZF" erklärte, dass dieser Vertrag die größte Einzelbestellung für die Sparte Elektrotechnik seit 2019 darstellt, die für die Entwicklung von Verbrennungsmotoren sowie elektrischen und hybriden Antrieben verantwortlich ist und im Mittelpunkt des Umstrukturierungsprozesses des Unternehmens steht.
Der Sprecher bestätigte, dass alle Abteilungen des Unternehmens von diesem Vertrag profitieren werden, betonte jedoch gleichzeitig, dass der Vertrag die bereits geplanten Stellenabbaupläne nicht ändern wird.
"ZF" sieht sich aufgrund eines hohen Nettoschuldenstands infolge früherer Übernahmen und schwacher Nachfrage von Automobilherstellern mit einer schweren finanziellen Krise konfrontiert.
Frühere Daten zeigen, dass das Unternehmen plant, bis Ende 2028 bis zu 14.000 Arbeitsplätze in Deutschland abzubauen, nachdem es bereits begonnen hat, Tausende von Stellen abzubauen und die Arbeitszeiten vieler Mitarbeiter zu reduzieren.
"ZF" gehört zu den größten Automobilzulieferern der Welt, mit etwa 161.600 Mitarbeitern an 161 Standorten in 30 Ländern und einem Umsatz von etwa 41,4 Milliarden Euro im Jahr 2024. Das Unternehmen wird seine Finanzergebnisse für das Jahr 2025 am 19. März bekannt geben.