Der Gesandte Washingtons bestimmt die Richtung für die Phase in Bagdad: Eine Führung, die mit der amerikanischen Vision übereinstimmt

Produktives Treffen und direkte Botschaften
In einem Beitrag auf seinem offiziellen Konto auf der Plattform "X" enthüllte Barak, dass er ein Treffen hatte, das er als "produktiv" bezeichnete, mit dem irakischen Premierminister Mohammed Shia al-Sudani, bei dem die beiden Seiten die Perspektiven der bilateralen Zusammenarbeit und die Prioritäten der kommenden Phase angesprochen haben, angesichts komplexer interner und regionaler Herausforderungen.
Der US-Gesandte betonte, dass die gegenwärtige Phase eine effektivere Partnerschaft zwischen Bagdad und Washington erfordert, die auf der Unterstützung der Stabilität und der Stärkung der politischen und sicherheitspolitischen Koordination basiert.
Erwartete Regierung und amerikanische Einwände
Diese Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem der Irak die Bildung seiner neuen Regierung erwartet, während es Anzeichen für eine amerikanische Zurückhaltung gegenüber der Rückkehr des ehemaligen Premierministers Nuri al-Maliki in die politische Arena gibt, was der Bedeutung des Treffens und der daraus resultierenden Äußerungen eine zusätzliche Dimension verleiht.
Gemeinsame Vision oder Neupositionierung?
Barak wies darauf hin, dass er mit al-Sudani über eine gemeinsame Vorstellung zur Schaffung einer Zukunft gesprochen hat, die mit dem Plan des US-Präsidenten Donald Trump zur Friedenssicherung übereinstimmt, was auf Washingtons Wunsch hinweist, die irakischen Politiken mit ihrer regionalen Strategie in Einklang zu bringen.
Diese Äußerungen spiegeln klare amerikanische Bestrebungen wider, die Regeln der Zusammenarbeit mit Bagdad in einem politischen Moment neu zu gestalten, der möglicherweise die innerirakischen Gleichgewichte und seine außenpolitischen Beziehungen neu zeichnen könnte.