Die Wahrheit über die Verbindung von Cristiano Ronaldos Namen zu den Epstein-Dokumenten.. Was sagen die Aufzeichnungen?

In den letzten Stunden gab es im digitalen Raum eine weitreichende Verbreitung von Behauptungen, die den portugiesischen Fußballstar Cristiano Ronaldo mit den sogenannten „Jeffrey Epstein-Dokumenten“ verbinden, zeitgleich mit der Veröffentlichung neuer Chargen von Akten, die die öffentliche Meinung in den USA und international erschütterten.
Schnelle Verbreitung und Millionenaufrufe
Der mediale Schwung rund um die Dokumente trug zur Beschleunigung des Austauschs der Behauptungen bei, da zahlreiche Beiträge Millionen von Aufrufen erzielten und die Suchmaschinen sowie sozialen Medien dominierten, mit intensivem Austausch des Begriffs (Ronaldo Epstein) in Englisch und Arabisch.
Behauptungen ohne Beweise
Einige Beiträge verbanden Ronaldos Namen mit Verbrechen, die angeblich auf Epsteins Insel stattgefunden haben, und behaupteten, dass Epstein-Helfer in eine finanzielle Einigung bezüglich eines angeblichen Vergewaltigungsfalls verwickelt seien, ohne offizielle Dokumente oder vertrauenswürdige Quellen zur Unterstützung dieser Behauptungen vorzulegen.
Die Verbreitung des Gerüchts im arabischen Raum
Die irreführenden Erzählungen wechselten von englischsprachigen Konten zu arabischen, was ihren Verbreitungsbereich verdoppelte und den falschen Eindruck bei einem breiten Publikum festigte.
Überprüfung der offiziellen Dokumente
Eine Überprüfung der Aufzeichnungen des US-Justizministeriums und der veröffentlichten Dokumente, sowohl in der letzten Charge als auch in früheren Ausgaben, zeigt jedoch keine Erwähnung des Namens Cristiano Ronaldo oder irgendeinen direkten oder indirekten Hinweis auf ihn.
Namensverwirrung als Ursache für das Missverständnis
Es stellte sich heraus, dass die Quelle des Missverständnisses auf eine Namensähnlichkeit zurückzuführen ist, da in den Dokumenten der Name „Reinaldo“ erscheint, der mit einer britischen politischen Persönlichkeit verbunden ist, was irreführend als Hinweis auf den portugiesischen Fußballstar interpretiert wurde.
Zusammenfassung der Überprüfung
Basierend auf den verfügbaren Daten und den offiziellen Dokumenten gibt es keine Beweise, die Cristiano Ronaldos Namen mit dem Epstein-Fall verbinden, und es wird als irreführende Nachricht eingestuft, die aufgrund der Namensähnlichkeit und der schnellen Verbreitung nicht verifizierter Inhalte verbreitet wurde.