Steigende Benzinpreise bedrohen Trump politisch.. Das Weiße Haus eilt, um die Energiekrise einzudämmen
March 12, 202671 AufrufeLesezeit: 2 Minuten

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Der amerikanische Präsident Donald Trump sieht sich zunehmendem politischem Druck aufgrund der steigenden Benzinpreise in den Vereinigten Staaten gegenüber, während im Weißen Haus Befürchtungen bestehen, dass die Kraftstoffkrise in den kommenden Wochen zu einer direkten politischen Bedrohung werden könnte, wie NBC News aus informierten Quellen berichtet.
Befürchtungen im Weißen Haus vor Marktunruhen
Informierte Quellen berichteten, dass Trump sich zunehmend um die Marktschwankungen und die steigenden Kraftstoffpreise sorgt, aus Angst, dass dies seine Popularität in den USA beeinträchtigen könnte.
Die Quellen erklärten, dass die US-Regierung glaubt, dass sie nur eine kurze Frist von maximal zwei Wochen hat, bevor die steigenden Benzinpreise zu einer ernsten politischen Krise werden, die die innere Lage beeinflussen könnte.
Maßnahmen zur Preissenkung in Prüfung
Laut dem Bericht prüft das Weiße Haus mehrere dringende Maßnahmen zur Eindämmung der Preiserhöhungen, darunter vorübergehende Beschränkungen für amerikanische Energieexporte, um das Angebot auf dem heimischen Markt zu erhöhen.
Trump erwägt auch, einige Bestimmungen des amerikanischen Schifffahrtsgesetzes aufzuheben, die vorschreiben, dass inländischer Kraftstoff auf Schiffen mit amerikanischer Flagge transportiert werden muss, was dazu beitragen könnte, die Transport- und Energiekosten zu senken.
Krieg im Nahen Osten belastet den Ölmarkt
Diese Entwicklungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem die globalen Energiemärkte aufgrund des laufenden Krieges mit dem Iran und der Spannungen im Golf starken Schwankungen unterliegen.
Die Krise hat sich verschärft, nachdem der Iran die Straße von Hormuz geschlossen hat, durch die mindestens 20 % der globalen Energieversorgung fließen, was in den letzten Tagen zu einem erheblichen Anstieg der Ölpreise geführt hat.
Starke Schwankungen der Ölpreise
Die Ölpreise sind vor einigen Tagen auf über 110 Dollar pro Barrel gestiegen, bevor sie vorübergehend nach der größten Entnahme aus den strategischen Ölreserven mehrerer Länder zurückgingen.
Doch die Preise sind wieder gestiegen, obwohl sie bisher unter 100 Dollar pro Barrel geblieben sind, während die Befürchtungen über anhaltende Unruhen auf den Energiemärkten bestehen.
Iranische Drohungen, die Preise auf 200 Dollar zu treiben
Im Gegenzug drohte die iranische Revolutionsgarde, dass militärische Eskalationen die Ölpreise auf über 200 Dollar pro Barrel treiben könnten.
Beobachter sind der Meinung, dass ein anhaltender Krieg oder Unterbrechungen der Lieferungen im Golf die globalen Märkte zu neuen Preisanstiegen treiben könnten, was den wirtschaftlichen und politischen Druck auf die US-Regierung erhöhen würde.