Generation Z äußert ihre Meinung zur Alterung: Der Beginn ist mit 62 Jahren
March 12, 202692 AufrufeLesezeit: 2 Minuten

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Eine aktuelle Studie mit 4000 Teilnehmern hat die unterschiedlichen Wahrnehmungen der Generationen hinsichtlich des Alterns aufgezeigt. Generation Z sieht den Altersprozess ab 62 Jahren beginnen, während die Babyboomer-Generation 67 Jahre als angemessen für den Beginn des Alterns ansieht.
Die Studie zeigte, dass kognitive Beeinträchtigungen mit dem Alter von 62 Jahren verbunden sind, während Schwierigkeiten im Umgang mit Technologie bereits drei Jahre früher, im Alter von 59 Jahren, beginnen. Personen im Alter von 56 Jahren glauben, dass sie die Fähigkeit verloren haben, mit Modetrends Schritt zu halten.
Die Studie zeigte, dass kognitive Beeinträchtigungen mit dem Alter von 62 Jahren verbunden sind, während Schwierigkeiten im Umgang mit Technologie bereits drei Jahre früher, im Alter von 59 Jahren, beginnen. Personen im Alter von 56 Jahren glauben, dass sie die Fähigkeit verloren haben, mit Modetrends Schritt zu halten.
Ängste und Erwartungen der Jugend
Katherine Krauchau, Co-Vorsitzende der Kampagne "Alter ohne Grenzen", wies darauf hin, dass diese Sichtweise eine echte Besorgnis über das Altern widerspiegelt. Sie betonte, dass die ständige Konfrontation mit diskriminierenden Botschaften gegen ältere Menschen die negative Wahrnehmung bereits in jungen Jahren verstärkt.
Den Ergebnissen der Studie zufolge glaubt ein Fünftel der jungen Generation Z, dass sie im Alter nicht gut aussehen werden, während ein Viertel denkt, dass sie möglicherweise keine Familie oder Freunde um sich haben werden. 27% glauben, dass ihre Gesundheit nicht gut sein wird und dass der Spaß im Leben mit dem Alter abnehmen wird.
Sprache und Konzepte im Zusammenhang mit dem Altern
Die Studie analysierte die verwendete Sprache zur Beschreibung älterer Menschen und fand heraus, dass Ausdrücke wie "an seinen Gewohnheiten festhaltend", "Dinosaurier" und "das Alter überschritten" die häufigsten Begriffe sind.
Trotz der Bedenken hinsichtlich der Technologie zeigt Generation Z eine große Wertschätzung für die Erfahrungen älterer Menschen auf dem Arbeitsmarkt im Vergleich zur Babyboomer-Generation.
Die Auswirkungen von Altersdiskriminierung
Harriet Baylis, Co-Vorsitzende der Kampagne, erklärte, dass Altersdiskriminierung alle betreffen kann und betonte die Notwendigkeit, dieses Phänomen in allen Altersgruppen anzugehen, um eine positive Wahrnehmung des Alterns zu fördern.
Die wissenschaftliche Seite des Alterns
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass das Gehirn vier "Wendepunkte" zwischen fünf Hauptlebensphasen durchläuft: Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, frühes Alter und spätes Alter.
Der funktionale Abbau des Gehirns beginnt tatsächlich im Alter von 66 Jahren, wobei einige Bereiche des Gehirns aufhören zu wachsen und schrittweise Rückschritte in der kognitiven Leistung zeigen, während Persönlichkeit und Intelligenz in den mittleren Dreißigern einen Stabilitätsgrad erreichen.