24 europäische und westliche Staaten haben heute, am Mittwoch, eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der sie die Gewalt gegen Zivilisten und humanitäre Organisationen im Sudan verurteilen und ihre entschiedene Ablehnung der gezielten Angriffe auf Zivilisten und im humanitären Bereich tätige Personen bekräftigen.
In der Erklärung wird darauf hingewiesen, dass die im Sudan begangenen Verstöße möglicherweise Kriegsverbrechen darstellen und fordert unabhängige und transparente Ermittlungen zu allen Vorwürfen im Zusammenhang mit diesen Verstößen.
Die Erklärung betont auch die Notwendigkeit, die Verantwortlichen für diese Verbrechen vor Gericht zu bringen und sie gemäß dem internationalen Recht zur Rechenschaft zu ziehen, während sich die humanitäre und sicherheitspolitische Lage im Land weiter verschlechtert.