Masoud Bezhakian fordert regionale Spannungen durch Dialog zu entschärfen und setzt auf gemeinsame Zusammenarbeit

Er erklärte, dass mehrere Länder, darunter Aserbaidschan, die Türkei, der Irak, Ägypten und das Sultanat Oman, sich bemühen, die regionale Stabilität zu fördern, um die Interessen der Völker der Region zu wahren.
Frieden als strategische Option für Stabilität
Bezhakians Aussagen kamen während seiner Teilnahme an der internationalen Konferenz "Iran Corridor 2026", wo er betonte, dass die regionalen Führungen bestrebt sind, Konzepte von Sicherheit, Souveränität und Governance zu festigen, und dass Dialog und Verständnis den effektivsten Weg zur Lösung offener Fragen und zur Erreichung von Stabilität darstellen.
Er wies darauf hin, dass Kriege und bewaffnete Konflikte keine echten Gewinne für irgendein Land bringen, und erklärte, dass Gewalt die Krisen kompliziert und das Leid der Völker erhöht und die Stabilität der Region bedroht.
Stärkung der Partnerschaft mit Moskau
Der iranische Präsident sprach über die Natur der Beziehungen zu Russland und bezeichnete sie als strategisch fest und wies darauf hin, dass bilaterale Vereinbarungen, insbesondere in den Bereichen Wirtschaft und Entwicklung, praktische Schritte zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern darstellen.
Ablehnung externer Interventionen
Bezhakian betonte, dass die Länder der Region in der Lage sind, ihre Differenzen durch Dialog und direkte Zusammenarbeit zu lösen, und stellte klar, dass die Verwaltung der Angelegenheiten der Region fernab jeglicher externer Vormundschaft erfolgen sollte.
Regionale Zusammenarbeit als Alternative zu militärischen Lösungen
Der iranische Präsident schloss seine Aussagen mit der Betonung, dass die Erreichung regionaler Stabilität den Aufbau von Vertrauen und die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Ländern der Region erfordert, und dass militärische Lösungen keinen nachhaltigen Frieden im Vergleich zu politischen und diplomatischen Lösungen bieten können.