Britische Studie: Die Sorgen der Mütter über Mathematik spiegeln sich in den Fähigkeiten ihrer Kinder wider

Die Geschlechterkluft
Die Studie, die 10.000 Teilnehmer bewertete, ergab, dass 58% eine niedrige oder sehr niedrige mathematische Kompetenz haben, wobei Frauen mit 65% einen höheren Anteil aufweisen als Männer mit 50%.
Außerdem erhielten 27% der Frauen eine „sehr niedrige“ Bewertung im Vergleich zu nur 16% der Männer, was eine bemerkenswerte Kluft in den numerischen Fähigkeiten zwischen den Geschlechtern aufzeigt.
Der Einfluss der Sorgen der Mütter auf die Kinder
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Vertrauen der Mütter, ihren Kindern bei den Hausaufgaben zu helfen, geringer ist als das der Väter (69% gegenüber 83%).
Laut den Forschern beginnt der Einfluss dieser Sorgen auf Mädchen bereits im Alter von acht Jahren, wobei die Kluft zwischen den Geschlechtern mit zunehmendem Alter größer wird.
Das Richmond-Projekt zur Stärkung des Vertrauens
Die Studie ist Teil des Richmond-Projekts, das von dem ehemaligen Premierminister Rishi Sunak und seiner Frau Akshata Murthy ins Leben gerufen wurde, um das Vertrauen im Umgang mit Zahlen zu stärken.
Sunak betonte, dass Vertrauen in Mathematik eine grundlegende Fähigkeit ist, die sich auf Arbeit und Alltag auswirkt, während Murthy die Bedeutung hervorhob, die Sorgen über Mathematik von Müttern nicht auf die Kinder zu übertragen, um die Fähigkeiten der neuen Generation zu fördern.
Tipps zur Stärkung der Fähigkeiten von Kindern
Murthy ermutigte Eltern, Mathematik in den Alltag zu integrieren, wie beim Kochen, Lösen von Rätseln, Berechnen von Einkäufen und Teilen von Rechnungen, um die numerischen Fähigkeiten und das Selbstvertrauen der Kinder von klein auf zu stärken.