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Wissenschaftliche Studie enthüllt Überraschung.. Die Anwesenheit von Freunden kann Angst um bis zu 90% reduzieren

March 10, 202664 AufrufeLesezeit: 2 Minuten
Wissenschaftliche Studie enthüllt Überraschung.. Die Anwesenheit von Freunden kann Angst um bis zu 90% reduzieren
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Soziale Unterstützung fördert die Gesundheit des Gehirns und reduziert Stress und Depressionen
Ein Forschungsteam der South Ural State University in Russland hat herausgefunden, dass soziale Unterstützung eine wichtige Rolle bei der Reduzierung von Stress und Angst spielt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Anwesenheit von Freunden die Angstniveaus um bis zu 90% senken kann.

Die Studie wurde unter der Leitung der Forscher Alexey Sarapultsev und Maria Komelkova in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus russischen und chinesischen Städten durchgeführt.
Die Studie basierte auf einer Reihe von Experimenten, die 2008 an Ratten begannen, wobei die Forscher verschiedene Formen der sozialen Interaktion testeten, einschließlich Ratten, die sich nicht kannten, sowie solche, die lange Zeit zusammenlebten, zusätzlich zu Gruppen, die Verwandte, Mütter und Nachkommen umfassten. Die Ergebnisse zeigten, dass die Anwesenheit eines sozialen Partners in etwa 78% der Fälle die Angstniveaus senkte, während das Stresshormon Corticosteron um 30 bis 45% reduziert wurde.

Biologischer Erklärungsansatz für den Einfluss von Freunden

Die Wissenschaftler erklärten, dass dieser Effekt mit zwei grundlegenden Mechanismen verbunden ist: Der erste betrifft die Hormone, die mit der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse verbunden sind, die für die Stressreaktion verantwortlich ist, und der zweite bezieht sich auf die Rolle von Neurotransmittern wie Oxytocin, Serotonin und Endorphinen, die helfen, Entspannung zu fördern und Angst zu reduzieren.

Die Forscher stellten auch fest, dass soziale Unterstützung die Produktion des Proteins BDNF fördert, das für die Gesundheit der Nervenzellen notwendig ist, und hilft, die durch chronischen Stress geschädigte neuronale Plastizität wiederherzustellen, sowie die Gene zu regulieren, die mit grundlegenden Gehirnfunktionen verbunden sind.

Möglichkeiten zur Anwendung der Ergebnisse in der Psychotherapie

Die Forscher sind der Ansicht, dass diese Ergebnisse in Zukunft nützlich sein könnten, um posttraumatische Störungen bei Menschen zu behandeln, insbesondere im Rahmen von Rehabilitationsprogrammen, die auf langfristige Genesung abzielen. Sie betonen, dass die Integration sozialer Unterstützung in Behandlungspläne den Patienten helfen könnte, Stress und Depressionen effektiver zu bewältigen.
lubna-nisani
Lubna NissaniJournalistin und Programmgestalterin, Moderatorin, Produzentin und Nachrichtenredakteurin mit Erfahrung in der vielfältigen Medieninhaltsbranche.

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