Washington startet Operation "Wirtschaftswut": Sanktionen gegen iranische Schattenbanknetzwerke und Trockenlegung der Quellen von "Milliarden Währungen"

Zerschlagung der finanziellen Lebensadern des Regimes
Das US-Finanzministerium erklärte, dass die neuen Sanktionen, die etwa 30 Einzelpersonen und Organisationen umfassen, speziell darauf ausgelegt sind, die "finanziellen Lebensadern" zu stören, auf die das iranische Regime angewiesen ist, um zu überleben. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, erheblichen Schaden an den Mechanismen Teherans zuzufügen, die für die Einnahmen aus dem Verkauf von Öl und anderen Waren verantwortlich sind, was die iranischen Exporte in einen nahezu vollständigen Stillstand versetzt.
Finanzminister: "Unermüdliche" Verfolgung der Umgehenden von Sanktionen
In einer entschlossenen Erklärung heute Freitag betonte der US-Finanzminister, dass Washington "unermüdlich" die Fähigkeit des Regimes, Geld zu verdienen und ins iranische Inland zu transferieren, angreifen wird. Der Minister richtete eine klare Botschaft an die internationale Gemeinschaft und sagte: "Wir werden jeden verfolgen, der Teheran ermöglicht, seine Versuche zur Umgehung der Sanktionen durchzuführen", und betonte, dass jede Organisation, die hilft, die finanzielle Herkunft der iranischen Überweisungen zu verschleiern, ein direktes Ziel der Vereinigten Staaten sein wird.
Warnung an Reedereien vor "Durchgangsgebühren"
Im Rahmen der Operation "Wirtschaftswut" erneuerte das Ministerium seine Warnung an internationale Reedereien, dass die Zahlung von Gebühren an den Iran für die Durchfahrt durch die Strait of Hormuz eine direkte Unterstützung des Regimes darstellt und diese Unternehmen sofortigen Sanktionen aussetzt. Washington betrachtet diese Gebühren als Teil des "Schatten"-Systems, durch das der Iran versucht, Liquidität zur Finanzierung seiner militärischen Operationen und seiner Gegenblockade in der Region zu schaffen.
Bedeutung der "Wirtschaftswut" im Jahr 2026
Beobachter sind der Meinung, dass die Benennung der Operation als "Wirtschaftswut" die Annahme einer aggressiveren Strategie durch die Trump-Administration widerspiegelt, die über bloße traditionelle Sanktionen hinausgeht und auf die "Zerschlagung alternativer Systeme" abzielt. Mit dem Ziel, Schattennetzwerke und ausländische Währungen Anfang Mai anzugreifen, scheint Washington darauf abzuzielen, die iranische Wirtschaft an den Punkt des "technischen Zusammenbruchs" zu bringen, um die Führung in Teheran zu zwingen, die Bedingungen des "großen Abkommens", von dem der US-Verteidigungsminister gestern sprach, zu akzeptieren.