Die Staaten des Golfkooperationsrates begrüßten einen Beschluss des Rechtsausschusses der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation, der die Erhebung von Gebühren durch den Iran für durch die Straße von Hormuz fahrende Schiffe verurteilte, sowie die damit verbundenen Bedrohungen für die Schifffahrt in der Region.
Die Begrüßung erfolgte durch den Generalsekretär des Golfkooperationsrates, Jasem Al-Budaiwi, der den Beschluss als wichtigen Schritt zur Stärkung der internationalen Schifffahrtssicherheit betrachtete.
Verurteilung umfasst Bedrohungen, Angriffe und Minenlegen
Nach der Erklärung beschränkte sich der internationale Beschluss nicht nur auf die Gebühren, sondern umfasste auch die Verurteilung von:
Bedrohungen gegen Handelsschiffe
Maritime Angriffe in der Region
Das Legen von Minen in der Nähe von wichtigen Schifffahrtswegen
Und Übergriffe auf Gebiete im Golf und Jordanien gemäß der Erklärung
Bestätigung der Freiheit der internationalen Schifffahrt
Der Generalsekretär des Golfkooperationsrates betonte die Bedeutung der internationalen Umsetzung des Beschlusses und die Gewährleistung der ungehinderten Durchfahrt von Schiffen durch die Straße, die als einer der wichtigsten maritimen Korridore für den Transport von Energie und globalem Handel gilt.
Lob für die Rolle der VAE im Beschluss
Die Erklärung lobte auch die Rolle der Vereinigten Arabischen Emirate bei der Vorbereitung und Unterstützung des Beschlusses im Rechtsausschuss und bezeichnete sie als „wichtig“ für die Stärkung der maritimen Sicherheit in der Region.