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Weltneuigkeiten
Weltneuigkeiten

Trump kritisiert Starmer: Die Beziehung zu Großbritannien "ist nicht mehr wie früher"

March 3, 202685 AufrufeLesezeit: 2 Minuten
Trump kritisiert Starmer: Die Beziehung zu Großbritannien "ist nicht mehr wie früher"
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Der amerikanische Präsident Donald Trump äußerte bemerkenswerte Aussagen über die Zukunft der Beziehungen zum Vereinigten Königreich und bedauerte, was er als Rückgang der Koordination zwischen den beiden Ländern angesichts der jüngsten Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran bezeichnete.

Direkte Kritik an Starmer

Trump sagte: "Es ist traurig zu sehen, dass die Beziehung zu Großbritannien nicht mehr wie früher ist", in Anspielung auf die Haltung des britischen Premierministers Keir Starmer, der sich zunächst geweigert hatte, militärische Angriffe gegen den Iran zu unterstützen, wie von der Nachrichtenagentur "Reuters" berichtet.
In einem Interview mit der Zeitung "The Sun" betonte Trump, dass die Vereinigten Staaten Großbritannien nicht für einen Krieg im Nahen Osten benötigen, aber er war der Meinung, dass London an der Seite Washingtons stehen sollte.
Er fügte hinzu: "Das ist nicht wichtig, aber sie hätten helfen sollen... Frankreich war großartig. Alle waren großartig. Das Vereinigte Königreich war ganz anders als die anderen".

Enttäuschung über "Diego Garcia"

Trump hatte zuvor seine "große Enttäuschung" über Starmer zum Ausdruck gebracht, nachdem er die frühzeitige Nutzung der Basis Diego Garcia für Angriffe gegen den Iran verhindert hatte, und er betrachtete die Entscheidung als einen Einfluss auf das Niveau der militärischen Koordination zwischen den beiden Ländern.

Neuer Test für die besondere Beziehung

Diese Aussagen kommen zu einem sensiblen Zeitpunkt auf der internationalen Bühne, wo die "besondere Beziehung" zwischen Washington und London einem genauen Test unterzogen wird, angesichts der Unterschiede in der Handhabung von Sicherheits- und Militärfragen.

Während die amerikanische Regierung ihre Fähigkeit betont, unabhängig zu handeln, sehen Beobachter, dass jede Rissbildung im transatlantischen Bündnis breitere Auswirkungen auf die internationalen Gleichgewichte in der kommenden Phase haben könnte.
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Lubna NissaniJournalistin und Programmgestalterin, Moderatorin, Produzentin und Nachrichtenredakteurin mit Erfahrung in der vielfältigen Medieninhaltsbranche.

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