Russischer Beamter verbindet den Namen Rothschild mit der Epstein-Affäre und sorgt für einen Sturm der Kontroversen in sozialen Medien
February 7, 20261075 AufrufeLesezeit: 2 Minuten

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Der Sonderbeauftragte des russischen Präsidenten für internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit, Kirill Dmitriev, hat eine Welle der Kontroversen ausgelöst, nachdem er eine Reihe von Beiträgen auf der Plattform "X" veröffentlicht hat, in denen er auf das verweist, was er als "Fall der Rothschilds" bezeichnet, im Zusammenhang mit dem verstorbenen amerikanischen Geldgeber Jeffrey Epstein.
Er veröffentlichte ein Bild aus der Serie "Game of Thrones", das Charaktere aus der Familie "Lannister" zeigt, die in der Serie eine mächtige Herrscherfamilie darstellen, deren Einfluss im Verlauf der Ereignisse endet, und fügte einen kurzen Kommentar hinzu, in dem er sagte: "Fall der Rothschilds".
Behauptungen über Kontakte zu Epstein
In einem weiteren verwandten Beitrag veröffentlichte der russische Beamte ein Bild einer E-Mail, die an Epstein gerichtet sein soll. Laut dem Inhalt der verbreiteten Nachricht bat eine Person, die behauptete, die Rothschild-Familie zu vertreten, Epstein um Rat, wie eine Bank, die Vermögenswerte im Wert von etwa 160 Milliarden Dollar verwaltet, ihre Aktivitäten im Technologiesektor ausweiten könnte.
Von der Rothschild-Familie gab es keine offizielle Stellungnahme zur Echtheit der Nachricht oder zu den darin enthaltenen Behauptungen.
Epstein-Affäre rückt wieder in den Fokus
Jeffrey Epstein gilt in den letzten Jahren als eine der umstrittensten Figuren, nachdem ihm 2019 Vorwürfe des sexuellen Handels mit Minderjährigen in den Vereinigten Staaten gemacht wurden. Im Juli desselben Jahres wurde er tot in seiner Zelle aufgefunden, wobei die offizielle Untersuchung zu dem Schluss kam, dass sein Tod auf Selbstmord zurückzuführen war.
Ein Fall, der weiterhin Fragen aufwirft
Die Epstein-Affäre bleibt von globalem Interesse, da weiterhin Behauptungen über seine Beziehungen zu prominenten politischen und wirtschaftlichen Persönlichkeiten im Umlauf sind, obwohl gegen viele der im Zusammenhang mit dem Fall genannten Namen keine gerichtlichen Verurteilungen ausgesprochen wurden.