Rückgang der Ölproduktion im Irak um 70% aufgrund von Störungen der Schifffahrt in der Straße von Hormuz
March 11, 2026244 AufrufeLesezeit: 1 Minuten

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Die Ölproduktion im Irak ist um etwa 70% gesunken und liegt nun bei etwa 1,2 Millionen Barrel pro Tag, was auf die Störungen der Schifffahrt in der Straße von Hormuz zurückzuführen ist, angesichts der zunehmenden militärischen Spannungen in der Region.
Die Straße von Hormuz ist eine der wichtigsten Wasserstraßen für den Öltransport weltweit, durch die ein großer Teil der Ölexporte aus den Golfstaaten fließt, was bedeutet, dass jede Störung der Schifffahrt dort direkte Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte hat.
Der Rückgang der irakischen Produktion erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Region eine umfassende militärische Eskalation erlebt, was sich auf die Ölexporte und -lieferungen über die Golfhäfen ausgewirkt hat, während Bedenken über anhaltende Störungen der globalen Energieversorgung bestehen.