Der Sondergesandte der Intergovernmental Authority on Development (IGAD) für den Sudan, Ismail Wais, sagte heute Freitag, dass die Einleitung irgendeiner politischen Initiative im Land unter den anhaltenden Krieg nicht möglich bleibt.
Wais erklärte in Aussagen gegenüber Al Jazeera, dass die Bemühungen von IGAD derzeit darauf abzielen, den Friedensprozess voranzutreiben, die humanitäre Lage zu verbessern und den Zugang zu Hilfsleistungen für die Betroffenen zu erleichtern. Er begrüßte die Rückkehr Khartums zur Organisation und betrachtete diesen Schritt als Verstärkung der Chancen für eine Einigung.
Er wies auf die Bedeutung der Koordination der Bemühungen mit internationalen Organisationen über einen einheitlichen Fahrplan hin, um die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Beendigung des Konflikts und zur Unterstützung der Stabilität im Sudan zu gewährleisten.