Koordinierte Sicherheitsoperation.. Irak bringt IS-Gefangene aus Syrien zur Rückführung in ihre Heimatländer
February 22, 2026149 AufrufeLesezeit: 2 Minuten

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Die irakische National Security Advisory hat den erfolgreichen Transfer mehrerer IS-Mitglieder aus syrischen Gefängnissen in das irakische Territorium bekannt gegeben und betont, dass dieser Schritt den Anforderungen der nationalen Sicherheit dient und dass der Verbleib dieser Gefangenen im Irak "nicht dauerhaft sein wird", während an ihrer Rückführung in ihre Herkunftsländer gearbeitet wird.
Sicherheitsgründe und außergewöhnliche Umstände
Der Berater für soziale Angelegenheiten in der National Security Advisory, Said Al-Jiyashi, erklärte in Aussagen gegenüber der irakischen Nachrichtenagentur (INA), dass die Entscheidung zum Transfer unter komplexen Sicherheitsbedingungen in einigen Gefängnissen in Syrien getroffen wurde, die von Sicherheitsstörungen betroffen waren, während andere geöffnet wurden und Gefangene entkamen.
Er erklärte, dass der Transfer "in der offiziell bekannt gegebenen Anzahl" durchgeführt wurde und die Gefangenen in hochsicheren irakischen Gefängnissen untergebracht wurden.
Gemeinsame gerichtliche und sicherheitstechnische Aufsicht
Al-Jiyashi bestätigte, dass die Operation unter direkter Aufsicht der Anti-Terror-Einheit und mit Beteiligung verschiedener Sicherheitsbehörden durchgeführt wurde, mit einer Überwachung durch den Obersten Gerichtshof, und betonte, dass sie "ohne Fehler durchgeführt wurde".
Er wies darauf hin, dass die Beratungsstelle in den letzten fünf Jahren vor den Risiken gewarnt hat, die von der Anwesenheit von Mitgliedern der Organisation in instabilen Gefängnissen in Syrien ausgehen, da dies eine direkte Bedrohung für die irakische Sicherheit darstellen könnte.
Vorübergehende Lösung in Erwartung internationaler Rückführung
Der irakische Beamte erklärte, dass die Anwesenheit von Organisation Gefangenen unter der Aufsicht der Justiz und Sicherheitsbehörden im Irak eine sicherere Option darstellt, als sie in einer "offenen und unkontrollierten" Umgebung zu lassen, was die Wahrscheinlichkeit von Flucht oder der Neugründung bewaffneter Zellen verringert.
Er fügte hinzu, dass die Regierung derzeit an ihrer Rückführung in ihre Herkunftsländer arbeitet und darauf hinwies, dass die transferierten Gefangenen aus mehr als 67 Ländern stammen, was die Angelegenheit zu einem komplexen internationalen Thema macht, das umfangreiche diplomatische und sicherheitstechnische Koordination erfordert.
Mit dieser Entwicklung tritt die Angelegenheit der IS-Gefangenen in eine neue Phase ein, die von strengen Sicherheitsmaßnahmen im Irak geprägt ist, während auf eine internationale Lösung gewartet wird, die sie in ihre Heimatländer zurückführt.