Die CNN berichtete unter Berufung auf eine informierte Quelle, dass der US-Sondergesandte Steve Witkoff direkte Gespräche mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi in Genf geführt hat, während der dritten Runde der Nukleargespräche.
Nach Angaben der Quelle fanden diese Gespräche im Rahmen der Bemühungen statt, die Unterschiede zwischen den beiden Seiten hinsichtlich der Urananreicherung, der Verifikationsmechanismen und der Art der langfristigen Verpflichtungen im Rahmen eines möglichen Abkommens zu verringern.
Diese direkten Treffen sind ein Zeichen für die Fortsetzung der diplomatischen Kanäle zwischen Washington und Teheran, trotz der zunehmenden politischen und militärischen Spannungen in der Region.