China hat gewarnt, dass die Situation im Nahen Osten sich in einer "kritischen Phase" zwischen Krieg und Frieden befindet.
Die Warnung kam nach der Verlängerung des Waffenstillstands im Rahmen der Bemühungen, die regionale Eskalation einzudämmen.
Was hat die Verlängerung des Waffenstillstands mit den chinesischen Warnungen zu tun?
Die chinesische Position kam nach der Entscheidung von Donald Trump, den Waffenstillstand mit dem Iran zu verlängern.
Die Verlängerung zielt darauf ab, Teheran mehr Zeit für Verhandlungen zu geben, während die militärischen und politischen Spannungen anhalten.
Wie beschreibt Peking die aktuelle Situation im Nahen Osten?
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Geng Shuang, sagte, die Region stehe zwischen Krieg und Frieden.
Er betonte, dass die oberste Priorität darin bestehen sollte, die Wiederaufnahme der Kampfhandlungen zu verhindern.
Wie steht China zu den Vermittlungs- und Deeskalationsbemühungen?
Peking hat angedeutet, dass es weiterhin eine "konstruktive" Rolle im Umgang mit der Krise spielen wird.
Ohne direkt auf den Waffenstillstand einzugehen, betonte es die Bedeutung politischer Lösungen anstelle von Eskalation.
Wie hängt die amerikanische Entscheidung mit der Eskalation gegenüber dem Iran zusammen?
Trump verlängerte den seit zwei Wochen bestehenden Waffenstillstand und behielt gleichzeitig Druckmaßnahmen gegen den Iran bei.
Er wies auch auf die Fortsetzung der Blockade der iranischen Häfen hin, im Rahmen einer Politik, die darauf abzielt, Teheran zu Verhandlungen zu bewegen.