China lehnt Trumps Zölle auf Länder ab, die mit dem Iran Geschäfte machen

In einer klaren und entschlossenen Haltung hat China seine Ablehnung gegenüber einseitigen Zöllen zum Ausdruck gebracht, nachdem der US-Präsident Donald Trump in sozialen Medien gedroht hat, 25 % Zölle auf jedes Land zu erheben, das geschäftlich mit dem Iran tätig ist.
Ein Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington sagte:
"Chinas Position gegen die willkürliche Erhebung von Zöllen ist fest und klar. Handelskriege haben keine Gewinner, und Zwang und Druck lösen keine Probleme."
Er fügte hinzu: "Wir lehnen entschieden alle einseitigen, illegalen Sanktionen und Überschreitungen der rechtlichen Grenzen ab und werden alle Maßnahmen ergreifen, um unsere Rechte und legitimen Interessen zu schützen."
Diese Eskalation erfolgt im Kontext der verstärkten wirtschaftlichen Druckausübung der Vereinigten Staaten auf Teheran, während die politischen und wirtschaftlichen Spannungen zwischen den beiden Ländern zunehmen.
Die Prognosen deuten darauf hin, dass die US-Entscheidung internationale Reaktionen hervorrufen könnte, aufgrund ihrer potenziellen Auswirkungen auf die Handelspartner Washingtons.
Nach Angaben von US-Beamten könnte Trump militärische Maßnahmen gegen den Iran ergreifen, wobei die Möglichkeit besteht, nach einem ersten Schlag Verhandlungen über das Nuklearprogramm zu eröffnen.
Experten weisen darauf hin, dass jede militärische Eskalation zu einem erheblichen Anstieg der Ölpreise führen könnte, insbesondere da der Iran etwa zwei Millionen Barrel pro Tag aus einem geschätzten Gesamt von 3,2 Millionen Barrel pro Tag exportiert.
Die Welt verfolgt auch die Bewegungen der USA in Richtung Venezuela, wo Berichte über massive Investitionen sprechen, die eher eine politische Vision als eine technische Marktbewertung widerspiegeln.