Die Financial Times berichtete heute, Sonntag, unter Berufung auf informierte Quellen, dass Großbritannien nicht an irgendwelchen Maßnahmen zur Durchsetzung einer Blockade der Straße von Hormuz teilnehmen wird, angesichts der zunehmenden Spannungen in der Region.
Abweisung von Durchfahrtsgebühren
Die Zeitung zitierte einen Sprecher der britischen Regierung, der die Notwendigkeit betonte, keine Gebühren für die Durchfahrt von Schiffen in der Straße zu erheben, da dies Auswirkungen auf den globalen Handel hätte.
Allianz zum Schutz der Schifffahrt
Der Sprecher wies darauf hin, dass Großbritannien in Abstimmung mit Frankreich und anderen internationalen Partnern daran arbeitet, eine Allianz zu bilden, die darauf abzielt, die Freiheit der Schifffahrt in den lebenswichtigen Seewegen zu schützen.
Steigende internationale Besorgnis
Diese Positionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die internationalen Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormuz zunehmen, die als eine der wichtigsten Lebensadern für die globalen Energieversorgung gilt.