Keir Starmer hat angekündigt, dass seine Regierung legislative Schritte einleiten wird, um die Revolutionsgarde zu verbieten, wobei das Gesetz während der neuen parlamentarischen Sitzung in den nächsten Wochen eingebracht werden soll.
Die zunehmenden Sicherheitsbedrohungen treiben London dazu, seine Haltung gegenüber Iran zu verschärfen
Die Entscheidung kam nach Warnungen über die zunehmende Nutzung von Teheran, um über Stellvertreter Angriffe durchzuführen. Starmer betonte die Notwendigkeit rechtlicher Instrumente, um effektiver mit "bösartigen staatlichen Akteuren" umzugehen.
Angriffe auf jüdische Ziele in London beschleunigen staatliches Handeln
Der Schritt wurde beschleunigt nach einer Reihe von Angriffen auf jüdische Standorte, darunter das Werfen von Brandbomben auf eine Synagoge im Nordwesten Londons und weitere Angriffsversuche in verschiedenen Teilen der Hauptstadt.
Politischer Druck und sicherheitspolitische Kritik beschleunigen die Einstufungsentscheidung
Die Regierung sah sich Kritik von ehemaligen Sicherheitsbeamten wegen "strategischer Zögerlichkeit" ausgesetzt, während Priti Patel betonte, dass Großbritannien im Vergleich zu seinen Verbündeten zu spät reagiert habe und sofortige Maßnahmen forderte.
Das bevorstehende Gesetz wird in der Rede des Königs im Mai erwähnt
Berichten zufolge wird der Gesetzentwurf in der bevorstehenden Rede des Königs erwähnt, was eine schnelle Verabschiedung mit Unterstützung der Opposition, die sich zur Unterstützung verpflichtet hat, erleichtert.
Die Polizei verbindet die Angriffe mit von Iran unterstützten Gruppen
Ermittlungen zur Terrorismusbekämpfung deuten darauf hin, dass Gruppen, die die Angriffe durchführen, mit dem iranischen Regime verbunden sind, wobei sie auf die Rekrutierung von Personen über das Internet gegen Bezahlung setzen, ohne dass klare ideologische Motive erforderlich sind.