Bahrain fordert die Todesstrafe für Angeklagte wegen Hochverrats und Spionage
March 9, 202683 AufrufeLesezeit: 2 Minuten

Schriftgröße:
16
Die bahrainische Staatsanwaltschaft forderte während einer Gerichtsverhandlung, die heute Nachmittag stattfand, die Vollstreckung der Todesstrafe gegen Angeklagte, die des Hochverrats und der Spionage mit dem Feind beschuldigt werden, nachdem sie verbotene Orte fotografiert hatten, um sensible Sicherheitsinformationen zu übermitteln, wie lokale Zeitungen berichteten.
Die Staatsanwaltschaft betonte, dass das Verhalten der Angeklagten einen klaren Verrat am Vaterland darstellt und stützte sich auf die von ihr beschriebenen schwierigen Umstände, mit denen das Königreich derzeit aufgrund externer Bedrohungen konfrontiert ist.
Die Staatsanwaltschaft betonte, dass das Verhalten der Angeklagten einen klaren Verrat am Vaterland darstellt und stützte sich auf die von ihr beschriebenen schwierigen Umstände, mit denen das Königreich derzeit aufgrund externer Bedrohungen konfrontiert ist.
Hochverrat und seine Strafe
Die Staatsanwaltschaft sagte: "Was die Angeklagten getan haben, kann nicht als bloße vorübergehende Übertretung betrachtet werden, sondern stellt einen Hochverrat dar, der die härtesten Strafen ohne jede Gnade rechtfertigt", in klarer Anspielung auf die im bahrainischen Gesetz für diese Verbrechen vorgesehene Todesstrafe.
Sie erklärte, dass die Sitzung eine vorläufige Verfahrenssitzung war, in der noch nicht die vollständige Verteidigung oder die endgültigen Beweise präsentiert wurden, sondern dass sie darauf abzielte, das Ausmaß des Schadens, der durch die Handlungen der Angeklagten und deren Motive entstanden ist, zu verdeutlichen.
Sicherheitskontext und Motive
Die Staatsanwaltschaft stellte fest, dass der Fall zu einem Zeitpunkt kommt, an dem Bahrain externen Bedrohungen und feindlichen Handlungen gegenübersteht, und wies darauf hin, dass die Angeklagten mit einer Organisation zusammengearbeitet haben, die der Staat als terroristisch einstuft, um gegen das Königreich zu handeln.
Die Staatsanwaltschaft sagte: "Inmitten dieser schwierigen Umstände gibt es unter den Söhnen der Nation diejenigen, die die Fahnen der Loyalität zu den Angreifern erheben und dieses edle Vaterland verraten, das sie aufgenommen hat und von dessen Wohlstand sie gelebt haben."
Fortsetzung des Prozesses
Die Gerichtsverhandlungen sollen bald fortgesetzt werden, mit der Präsentation von Beweisen und Argumenten, die die gegen die Angeklagten erhobenen Vorwürfe belegen, um die endgültige Strafe gemäß dem bahrainischen Gesetz zu bestimmen, in einem Fall, der aufgrund seiner sicherheitspolitischen Natur und des nationalen Verrats als der sensibelste derzeit gilt.