Der Flugzeugträger "Gerald Ford" verlässt den Nahen Osten.. und Washington behält 20 Kriegsschiffe zur Bekämpfung des Iran

Die verbleibende Kraft: Zwei Flugzeugträger und 18 Kampfsschiffe
Trotz des Abzugs von "Ford" bestätigte das Pentagon, dass die amerikanische Militärpräsenz im Nahen Osten nach wie vor erheblich ist und in der Lage ist, die Strategie der "Abschreckung und Schläge" umzusetzen, da weiterhin 20 Kriegsschiffe in der Region stationiert sind, angeführt von einer doppelten Präsenz von Flugzeugträgern:
- "USS Abraham Lincoln".
- "USS George H.W. Bush". Diese Beibehaltung der Schlagkraft steht im Einklang mit den heutigen Äußerungen von Präsident Trump über die Schließung der Straße von Hormuz und die Fortsetzung der "wirtschaftlichen Wut".
Eine Geschichte voller Konfrontationen und außergewöhnlicher Missionen
"Ford" verlässt die Region nach einem umstrittenen operativen Jahr 2026, in dem ihre Missionen nicht nur den Angriff auf iranische Ziele umfassten, sondern sie auch zuvor an speziellen Operationen in der Karibik beteiligt war, die Folgendes beinhalteten:
- Abfangen von mit Sanktionen belegten Öltankern.
- Durchführung von Angriffen auf Drogen-Schmuggelboote.
- Eine zentrale Rolle in der Operation, die zur Festnahme des ehemaligen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro führte.
"Störungen und Brände": Technische Herausforderungen an Bord
Trotz ihrer technischen Überlegenheit sah sich "Gerald Ford" einer Reihe interner Vorfälle gegenüber, die in den Medien Schlagzeilen machten; am 12. März brach ein Feuer in "Waschküchenraum" aus, das zu Verletzungen von Seeleuten und Schäden an Hunderten von Betten führte. Technische Störungen verfolgten auch das Abwassersystem und die Toiletten an Bord des Trägers, was Fragen zur Nachhaltigkeit dieser riesigen Schiffe aufwarf, die mehr als 10 Monate ohne umfassende Wartung im Meer bleiben.
Bedeutung des Abzugs Anfang Mai
Militäranalysten sehen die Verlegung von "Ford" in das Gebiet des Europäischen Kommandos als strategischen Schritt zur Wiederherstellung des Gleichgewichts gegenüber den russischen Bewegungen im Mittelmeer und in Syrien, insbesondere nach dem Anstieg des Öl-Einflusses Moskaus in Damaskus. Gleichzeitig gewährleistet Washington durch "Lincoln" und "Bush" den fortgesetzten direkten militärischen Druck auf Teheran und sichert den Fluss von Munition, deren Mengen heute ein beispielloses Niveau erreicht haben.