Ahmad al-Shara: Wir arbeiten daran, Syrien von Konflikten fernzuhalten, während die Spannungen zunehmen

Der syrische Präsident Ahmad al-Shara bestätigte, dass sein Land eine vorsichtige Politik verfolgt, um sich nicht in regionale Konflikte zu verwickeln, angesichts der sich schnell zuspitzenden Lage im Nahen Osten.
Präzise Berechnungen zur Vermeidung von Eskalationen
Ahmad al-Shara sagte in einer Rede nach dem Eid al-Fitr-Gebet in Damaskus, dass das, was in der Region geschieht, "ein seltenes großes Ereignis in der Geschichte" sei, und betonte, dass Syrien "seine Schritte äußerst genau plant" und bestrebt ist, jeglichen Konflikt zu vermeiden.
Ausgewogene Beziehungen auf regionaler und internationaler Ebene
Er erklärte, dass Syrien ausgewogene Beziehungen zu verschiedenen Ländern pflegt, sowohl auf regionaler als auch auf internationaler Ebene, und betonte, dass Damaskus "mit allen Nachbarländern im Einklang steht".
Er wies auch auf die volle Solidarität seines Landes mit den arabischen Staaten unter den gegenwärtigen Umständen hin.
Von einem Konfliktherd zu einem Stabilitätsfaktor
Der syrische Präsident betonte, dass sein Land in eine "neue Phase" eingetreten sei, nachdem es jahrelang ein Schauplatz von Konflikten war, und heute eine Partei ist, die bestrebt ist, Stabilität und Sicherheit sowohl intern als auch regional zu fördern.
Spannungsreicher regionaler Kontext
Diese Aussagen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Region zunehmenden Spannungen ausgesetzt ist, insbesondere mit dem Anstieg der Auseinandersetzungen zwischen Israel und dem Iran, was die Nachbarländer, einschließlich Syrien, vor komplexe Herausforderungen stellt, um zu vermeiden, in den Konflikt hineingezogen zu werden.