Neue Studie bestätigt: COVID-19-Impfung während der Schwangerschaft erhöht nicht das Risiko von Autismus bei Kindern

Die Studie umfasste 434 Kinder im Alter von 18 bis 30 Monaten, die in zwei gleich große Gruppen unterteilt wurden: Die erste Gruppe wurde von Müttern geboren, die während der Schwangerschaft oder 30 Tage davor den mRNA-Impfstoff erhalten hatten, die zweite Gruppe von Müttern, die den Impfstoff nicht erhalten hatten.
Präzise Bewertung der neurologischen und Verhaltensentwicklung
Die Kinder unterzogen sich umfassenden Bewertungstests im Alter von 18 bis 30 Monaten, die Kommunikationsfähigkeiten, grobmotorische und feinmotorische Fähigkeiten, Problemlösungsfähigkeiten, soziale Interaktion und Verhaltensmuster umfassten.
Die Ergebnisse zeigten keine Unterschiede zwischen den beiden Gruppen, was darauf hindeutet, dass der Impfstoff die Raten von Autismus oder Entwicklungsverzögerungen nicht erhöht.
Strenge wissenschaftliche Standards und Gewährleistung der Genauigkeit der Ergebnisse
Die Mütter wurden hinsichtlich Geburtsort, medizinischer Vorgeschichte, Art der Krankenversicherung und ethnischem Hintergrund abgeglichen. Außerdem wurden Fälle von sehr frühzeitigen Geburten, Zwillingen oder schweren Geburtsfehlern ausgeschlossen, um die Genauigkeit der Ergebnisse zu gewährleisten.
Die Studie wurde im Rahmen eines von den National Institutes of Health der USA finanzierten Netzwerks klinischer Studien durchgeführt und folgte strengen Standards zur Überwachung von Indikatoren für Autismus-Spektrum-Störungen und Entwicklungsverzögerungen.
Vertrauen in mRNA-Impfstoffe zur Vermeidung von COVID-19-Komplikationen stärken
Diese Ergebnisse sind wichtig, um die Empfehlung von Ärzten zur Verabreichung von mRNA-Impfstoffen während der Schwangerschaft zu unterstützen, um die Mutter und das Baby vor COVID-19-Komplikationen zu schützen.
Obwohl die Nachverfolgung nur bis zum Alter von zweieinhalb Jahren dauerte, bietet die Studie eine starke Beruhigung für Familien und Ärzte, dass es keinen signifikanten negativen Einfluss auf die neurologische Entwicklung von Kindern in den frühen Jahren gibt.