16 Personen, darunter zehn Schüler, wurden heute Dienstag bei einem Schusswaffenangriff an einer Berufsschule in der Provinz Şanlıurfa im Südosten der Türkei verletzt, wie die örtlichen Behörden mitteilten.
Details des Angriffs
Der Gouverneur der Region erklärte, dass der Vorfall in der Stadt Siverek gegen 09:30 Uhr Ortszeit stattfand, als ein Angreifer in der Schule das Feuer eröffnete, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete und am Tatort Suizid beging.
Identität des Täters
Erste Ermittlungen ergaben, dass der Täter ein ehemaliger Schüler der Schule ist, wobei seine Motive bisher nicht bekannt sind. Die Sicherheitsbehörden haben ihre Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.
Solche Vorfälle sind in der Türkei relativ selten, trotz der weit verbreiteten Schusswaffen, von denen viele als unlizenzierte Waffen gelten, was wiederkehrende Bedenken hinsichtlich der öffentlichen Sicherheit aufwirft.
Fortsetzung der Ermittlungen
Die türkischen Behörden setzen ihre Beweissammlung fort und hören Zeugen an, um die Umstände des Vorfalls und mögliche Ursachen zu klären.