Luftfahrtkrise ... Reisende stecken fest und Mauritania Airlines im Auge des Sturms:
Mehrere Flughäfen in der nordafrikanischen Region erleben eine angespannte und erschöpfende Wartesituation, da die Flughäfen von Nouakchott, Tunis, Casablanca, Abidjan und Dakar aufgrund des Ausfalls der Flotte der Mauritania Airlines und der plötzlichen Stornierung von Flügen zu erzwungenen Wartestationen für Tausende von Passagieren geworden sind, was zu großem Ärger bei den Reisenden und der Öffentlichkeit geführt hat.
Die gestrandeten Passagiere stehen nun am dritten Tag in Folge einem ungewissen Schicksal gegenüber, da sie sich ohne Entschuldigung oder Entschädigung für die Unannehmlichkeiten wiederfinden, die die Fluggesellschaft verursacht hat. In diesem Zusammenhang äußerte die Parlamentsabgeordnete Mona Mint El Dein ihren Ärger und ihre Besorgnis über die Situation und drückte ihren Unmut über die verspäteten und stornierten Flüge ohne Erklärung oder Verantwortlichkeit aus.
Während die Kritik an der Unternehmensführung zunimmt, sind einige Beobachter der Meinung, dass die Situation ein dringendes Eingreifen erfordert, um die Krise zu bewältigen. In diesem Zusammenhang bezeichnete der Blogger Abdelrahman Wadadi die Situation als "eine Fahrlässigkeit, die zur Rechenschaft gezogen werden muss", und wies darauf hin, dass andere Länder ihre gescheiterten Fluggesellschaften geschlossen haben, um die Rechte der Passagiere zu schützen.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Fluggesellschaft aufgrund des Besitzes einer begrenzten Anzahl von Flugzeugen in einer finanziellen Krise steckt, was Fragen zu ihrer Zukunft und der Möglichkeit ihres Fortbestehens angesichts dieser finanziellen Herausforderungen aufwirft. Angesichts des zunehmenden öffentlichen Drucks warten alle auf Regierungsschritte zur Lösung der Krise und zur Suche nach dringenden Lösungen zur Rettung der Situation, da es scheint, dass die Zukunft der Mauritania Airlines auf dem Spiel steht, wenn nicht sofortige Maßnahmen ergriffen werden, um den Kurs zu korrigieren.