Die Lieferverbrechen kommen wieder auf die Bühne... Ein Uber-Fahrer greift ein Mädchen in Kairo an:
Gewalttaten gegen Frauen in Taxis sind erneut Gegenstand von Kontroversen geworden, nachdem ein Mädchen in Kairo von einem "Uber"-Fahrer angegriffen wurde, was einen schockierenden Vorfall auslöste, der breite Empörung hervorrief.
Der Vorfall ereignete sich, als das Mädchen zusammen mit ihrer Mutter ein Taxi bestieg, aber schnell bemerkte, dass der Fahrer plötzlich die Route änderte. Als sie ihn darauf ansprach, eskalierte ein Wortgefecht zwischen ihnen schnell zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, bei der der Fahrer sie schlug und ihr Verletzungen und Blutergüsse im Gesicht zufügte.
Nachdem sie offiziell Anzeige erstattet hatte, gelang es den Sicherheitsbehörden, den Angreifer festzunehmen.
Dies ist nicht der erste Vorfall dieser Art, er folgt einem Vorfall vor einem Monat, bei dem eine chinesische Touristin in Sharm El-Sheikh belästigt wurde, sowie einer weiteren Belästigung einer ägyptischen Mädchen in Mohandessin, Gizeh.
Diese Vorfälle erinnern an den Fall "Habiba El-Shemaa", die letztes Jahr nach einem ähnlichen Übergriff ums Leben kam, was die zunehmenden Gewaltverbrechen gegen Frauen in Taxis und Lieferdiensten wieder ins Rampenlicht rückte.
Sind diese Vorfälle nur noch Zahlen in der Kriminalstatistik, oder gibt es radikale Lösungen in Sicht?