Katastrophale Gasleckage vor der Küste Mauretaniens: Bedroht sie die Meeresumwelt?
In einer aufregenden Entwicklung haben informierte Quellen von einem Austritt von Erdgas aus dem "Grand Tortue Ahmeyim"-Gasfeld berichtet, das vor der Küste Mauretaniens in einem vitalen maritimen Gebiet liegt und gemeinsam von den Unternehmen "British Petroleum" und Mauretanien sowie Senegal genutzt wird.
Das Feld, das kürzlich seine erste Gaslieferung nach Europa exportiert hat, sieht sich nun einer Umweltkrise gegenüber, die das Meer vor eine beispiellose Gefahr stellen könnte.
Das Leck, das am 19. Februar 2025 begann, zeigt trotz der Bemühungen von "BP", es einzudämmen, weiterhin Auswirkungen.
Das Unternehmen, das sich weigerte, eine öffentliche Stellungnahme zu dem Vorfall abzugeben, verteilte ein internes Memo an die Mitarbeiter, in dem sie angewiesen wurden, keine Anfragen von Medien zu beantworten. Während die Notfallteams daran arbeiten, die Situation zu bewältigen, bestätigten Unternehmensvertreter, dass der Vorfall am Kopf der Bohrung in den Tiefen der mauretanischen Hoheitsgewässer stattfand.
"British Petroleum" arbeitet derzeit an mehreren Fronten, um das Leck unter Kontrolle zu bringen. Das Unternehmen plant, spezialisierte Ausrüstung so schnell wie möglich aus den USA zu transportieren und prüft die Möglichkeit, die Bohrung mit fortschrittlicher Technologie von spezialisierten Firmen zu schließen. Obwohl das Unternehmen hinsichtlich der Sicherheit der Mitarbeiter beruhigte, bleibt die Gefahr, dass das Leck die Meeresumwelt beeinträchtigt, bestehen.
Gleichzeitig haben Mauretanien und Senegal eine gemeinsame Untersuchung eingeleitet, um das Ausmaß des Vorfalls zu klären, in Zusammenarbeit mit "BP" und den zuständigen Ministerien der beiden Länder.
Das mauretanische Umweltministerium bestätigte, dass es daran arbeitet, mögliche Umweltschäden einzudämmen, während das Ministerium für Öl das Leck als "gering" bezeichnete und versicherte, dass die Auswirkungen "unter Kontrolle" sein werden.
Doch die Frage bleibt: Ist dieses Leck wirklich "gering" oder wird es in den kommenden Tagen eine größere Umweltbedrohung darstellen?
Unter der Aufsicht der laufenden Ermittlungen sind alle Augen auf die Entwicklungen gerichtet, und alle hoffen, eine Umweltkatastrophe im Meer zu vermeiden, die schwerwiegende Folgen für das Ökosystem in der Region haben könnte.