Das türkische Gesundheitsministerium verpflichtet sich, zwei Krankenhäuser in Damaskus und Aleppo mit einer Kapazität von bis zu 150 Betten zu betreiben.
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Der syrische Gesundheitsminister Dr. Musab Al-Ali diskutierte heute, am Montag, mit einer Delegation des türkischen Gesundheitsministeriums unter der Leitung des Leiters der Abteilung für auswärtige Angelegenheiten des Ministeriums, Dr. Mustafa Taschkın, die Aussichten zur Stärkung der Zusammenarbeit im Gesundheits- und medizinischen Bereich. Während des Treffens wurde die Möglichkeit der Unterzeichnung eines Protokolls zur Inbetriebnahme von zwei Krankenhäusern in Damaskus für Herzkrankheiten und Chirurgie sowie in Aleppo für Krebserkrankungen erörtert, um die erforderlichen Bedürfnisse zu decken und sie mit medizinischem Personal zu versorgen. Die türkische Delegation betonte, dass das türkische Gesundheitsministerium sich verpflichtet hat, die Krankenhäuser mit einer Kapazität von bis zu 150 Betten pro Krankenhaus zu betreiben und die Krankenhäuser zu verbessern, um den syrischen Brüdern die besten medizinischen Dienstleistungen anzubieten. Minister Al-Ali betonte seinerseits die Bereitschaft des Ministeriums, jede Maßnahme zur Unterstützung der Patienten und zur Verbesserung des Gesundheitssektors zu ergreifen und wies darauf hin, dass das frühere Regime einen zerstörerischen und korrupten Gesundheitssektor hinterlassen hat. An dem Treffen nahmen auch der stellvertretende Gesundheitsminister Dr. Hussein Al-Khatib, der Direktor für Planung und internationale Zusammenarbeit Dr. Zuhair Qarat, der Direktor für Gesundheit in Damaskus Dr. Mohammed Akram Muatouk sowie eine Reihe von Direktoren und Verantwortlichen teil.
Das türkische Gesundheitsministerium verpflichtet sich, zwei Krankenhäuser in Damaskus und Aleppo mit einer Kapazität von bis zu 150 Betten zu betreiben.