Die Nationale Untersuchungskommission zu den Vorfällen an der Küste gibt bekannt, dass ihre Arbeit nach der Verlängerung ihrer Mission fortgesetzt wird.

Die Unabhängige Nationale Kommission zur Untersuchung und Feststellung der Fakten zu den Ereignissen an der syrischen Küste hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie über den Fortschritt ihrer Arbeit nach Verlängerung ihrer Mission um weitere drei Monate informiert, wobei sie auf die verstärkten Bemühungen in letzter Zeit hinweist.
Die Kommission gab bekannt, dass sie bisher zehn Feldbesuche in die Stadt Banias und ihre Umgebung unternommen hat, bei denen sie über 300 Aussagen von syrischen Bürgern angehört hat, die in der Region Opfer von Verstößen wurden.
Die Kommission forderte alle Opfer oder Zeugen, die bisher keine Aussagen gemacht haben, auf, sich vor Donnerstag, den 1. Mai 2025, mit ihr in Verbindung zu setzen, und betonte, dass dies die letzte Möglichkeit zur Registrierung ist.
Die Erklärung bekräftigte erneut das Engagement der Kommission, Beweise zu sammeln und Opfer anzuhören, im Rahmen ihrer Bemühungen, Verstöße zu dokumentieren und Gerechtigkeit zu erreichen.