Syrischer Gesundheitsminister bespricht mit saudischem Botschafter in Damaskus Möglichkeiten der Zusammenarbeit

Die Gespräche umfassten wichtige Bereiche wie die Rehabilitation beschädigter Krankenhäuser, die Bewältigung des Mangels an medizinischer Ausrüstung, die Renovierung von Gesundheitszentren sowie die Stärkung der Zusammenarbeit im Austausch von Erfahrungen und Forschung, gemeinsame Schulungen und die Entwicklung des Gesundheitssystems in Syrien.
Die beiden Seiten betonten während des Treffens die Tiefe der brüderlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern und unterstrichen die Bedeutung der Koordination von Anstrengungen und des Aufbaus von Brücken der Kommunikation, um die Gesundheitsversorgung zu verbessern und eine nachhaltige Zusammenarbeit sicherzustellen, die den Bedürfnissen des syrischen Volkes dient.
In einem verwandten Kontext erklärte Dr. Al-Ali, dass das Gesundheitsministerium derzeit den Kampf gegen Drogen zu einer seiner Prioritäten macht und zu einer breiteren Zusammenarbeit aufruft, die Bereiche der Aufklärung, Behandlung und Rehabilitation von Genesenden umfasst, und lobte die saudische Erfahrung auf diesem Gebiet.
Der Botschafter Al-Miqbel seinerseits bekundete die Bereitschaft des Königreichs, Syrien umfassende Unterstützung anzubieten, sei es durch technische Expertise oder die Unterstützung von Gesundheitsprojekten, und betonte, dass der Gesundheitsbereich aufgrund dieser Zusammenarbeit einen qualitativen Sprung machen werde.