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Politik

Libanesische Abgeordnete reichen Klage gegen Naeem Qassem nach umstrittenen Äußerungen ein

August 27, 2025103 AufrufeLesezeit: 3 Minuten
Libanesische Abgeordnete reichen Klage gegen Naeem Qassem nach umstrittenen Äußerungen ein
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In einem bemerkenswerten Schritt mit politischen und juristischen Dimensionen haben heute mehrere Abgeordnete und prominente libanesische Persönlichkeiten eine direkte Strafanzeige gegen den stellvertretenden Generalsekretär der "Hisbollah", Scheich Naeem Qassem, eingereicht, aufgrund von Äußerungen, die als "aufhetzend" und "bedrohlich für den öffentlichen Frieden" sowie "gegen die Entscheidungen der verfassungsmäßigen Autorität gerichtet" angesehen wurden.

Die Abgeordneten Elias Khoury, Ashraf Rifi, Camille Chamoun, George Adwan sowie der ehemalige Abgeordnete Eddie Abi Lamaa und der Präsident der "Bewegung für Veränderung", Anwalt Eli Mahfoud, begaben sich zum Justizpalast in Beirut, wo sie die Klage beim Oberstaatsanwalt, Richter Jamal al-Hajjar, einreichten, und sie wurde im Register der Staatsanwaltschaft vermerkt.

* Inhalt der Klage
Die unterzeichnenden Persönlichkeiten haben die Rolle der persönlichen Anklage gegen Naeem Qassem übernommen, sowie gegen alle, die durch die Ermittlungen als Täter, Mitwisser, Beteiligte oder Aufhetzer identifiziert werden, und zwar nach Äußerungen, die Qassem kürzlich gemacht hat, in denen er vor einer "Fitna warnte, die zu einem umfassenden Bürgerkrieg führen könnte", falls die Waffen der "Hisbollah" abgenommen werden, und er erklärte, dass die libanesische Regierung eine "amerikanisch-israelische" Agenda umsetzt, die darauf abzielt, das zu beseitigen, was er als "Widerstand" bezeichnete.

* Äußerungen vor dem Justizpalast
Abgeordneter George Adwan hielt eine Rede im Namen der Kläger, in der er sagte:
"Der Gang vor Gericht ist der Weg, um die Entscheidungen der libanesischen Regierung zu schützen. Wir vertrauen darauf, dass die Gerechtigkeit ihren Lauf nehmen wird und dass die Justiz der Garant für die öffentlichen Freiheiten und den öffentlichen Frieden bleibt".

Abgeordneter Ashraf Rifi betonte hingegen:
"Die iranische Rolle in der Region ist vorbei. Die Antwort auf Qassems Äußerungen kam durch einen verfassungsmäßigen Plan, der bestätigt, dass der Staat vereint, während die Miliz spaltet".

Seinerseits erklärte Anwalt Eli Mahfoud, dass das, was eingereicht wurde:
"Nicht nur eine Mitteilung ist, sondern eine direkte Klage in unserer Eigenschaft als persönliche Ankläger gegen Naeem Qassem, da seine Äußerungen eine direkte Bedrohung für die Einheit des Landes und seiner verfassungsmäßigen Autorität darstellen".

* Politischer Hintergrund
Die juristische Eskalation kam nach dem großen Aufruhr, den Qassems Äußerungen ausgelöst hatten, in denen er jeden Versuch, die Waffen der "Hisbollah" abzunehmen, mit dem Ausbruch eines Bürgerkriegs verband und erklärte, dass die Regierung ein "amerikanisch-israelisches Projekt" umsetzt.

Dies geschah zu einem Zeitpunkt, als die libanesische Regierung unter der Leitung von Nawaf Salam den libanesischen Streitkräften den Auftrag erteilte, die Waffen nur in den Händen des Staates zu halten, was heftigen Widerstand von der "Hisbollah" hervorrief.

* Regierungschef Nawaf Salam antwortete seinerseits über die Plattform "X" und sagte:
"Die Behauptung, dass die Regierung ein amerikanisch-israelisches Projekt umsetzt, ist zurückzuweisen. Unsere Entscheidungen sind rein libanesisch und werden im Ministerrat getroffen, und niemand diktiert sie uns".
Er fügte hinzu:
"Das Taif-Abkommen ist unser nationales Dokument und legt klar fest, dass die libanesische Staatsgewalt über ihr gesamtes Territorium mit eigenen Kräften ausgeübt wird".

* Allgemeiner Kontext
Die juristischen Schritte erfolgen vor dem Hintergrund zunehmender politischer und sicherheitspolitischer Spannungen im Libanon, während internationaler Druck auf die Regierung wächst, das Taif-Abkommen einzuhalten und die Resolution 1701 umzusetzen, die zur Entwaffnung bewaffneter Gruppen außerhalb des staatlichen Rahmens aufruft.

Während die Regierung der Ansicht ist, dass die Konzentration der Waffen in den Händen des Staates ein Schritt zur Stabilisierung ist, sieht die "Hisbollah" darin eine Bedrohung für ihren Widerstand und den Beginn eines internen Konflikts.

Diese Entwicklung öffnet die Tür zu einem beispiellosen rechtlichen Konflikt zwischen Abgeordneten im libanesischen Parlament und der "Hisbollah", während die Aufmerksamkeit auf die Position der Justiz gerichtet ist und inwieweit sie in der Lage ist, mit diesem sensiblen Thema inmitten der komplexen konfessionellen und politischen Gleichgewichte im Land umzugehen.
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