In einer neuen militärischen Eskalation führte die israelische Luftwaffe intensive Luftangriffe auf Militärstandorte in Damaskus und im Süden Syriens durch, die zuvor dem syrischen Militär gedient hatten, sowie auf militärische Ausrüstung, wie von Feldquellen angekündigt.
Gleichzeitig mit den Luftangriffen drangen israelische Besatzungstruppen bis an die Verwaltungsgrenze zwischen den Provinzen Daraa und Quneitra vor, in einem Schritt, der eine neue, aggressivere Politik gegenüber dem Süden Syriens widerspiegelt.
Der israelische Verteidigungsminister, Yisrael Katz, betonte, dass sein Land nicht zulassen werde, dass der Süden Syriens zu einem weiteren Südlibanon wird, und betonte, dass "jeder Versuch der syrischen Armee, dort militärische Fähigkeiten aufzubauen, mit Feuer bekämpft wird".
Er fügte hinzu, dass die israelische Luftwaffe "derzeit stark im Süden Syriens angreift" als Teil dieser neuen Strategie.
Diese Eskalation erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen an der Nordfront, wo Israel bestrebt ist, neue Gleichungen durchzusetzen, die jegliche syrische Militärpräsenz oder bewaffnete Gruppen in der Nähe seiner Grenzen verhindern.
Führen diese Entwicklungen zu einem breiteren Konflikt in der Region?