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PolitikWeltneuigkeiten

"New York Times": Interne Drucke zwingen Khamenei, seine Haltung zu ändern und Verhandlungen mit Washington zuzustimmen.

April 11, 2025315 AufrufeLesezeit: 2 Minuten
"New York Times": Interne Drucke zwingen Khamenei, seine Haltung zu ändern und Verhandlungen mit Washington zuzustimmen.
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Informierte Quellen der "New York Times" enthüllten eine grundlegende Veränderung in der iranischen Haltung gegenüber Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten, nachdem hochrangige Beamte in Teheran starken Druck auf den obersten Führer Ali Khamenei ausgeübt hatten, um vor den Gefahren einer Verschärfung der wirtschaftlichen Krise und möglichen militärischen Bedrohungen zu warnen, die das Regime erschüttern könnten.

Gemäß den Quellen fand im vergangenen März ein geheimes Treffen statt, an dem Khamenei, Präsident Ibrahim Raisi, der Parlamentspräsident und die Justizbehörde teilnahmen. Die Anwesenden diskutierten die drohenden Risiken für den Iran, insbesondere angesichts des wirtschaftlichen Niedergangs, des Rückgangs der Landeswährung und des akuten Mangels an Grundbedarfsgütern wie Strom und Gas.

Zwei hochrangige iranische Beamte, die um Anonymität baten, bestätigten, dass die iranische Führung Khamenei ausdrücklich warnte, dass die Ablehnung von Verhandlungen mit Washington katastrophale Folgen haben könnte, darunter mögliche militärische Angriffe auf die Nuklearanlagen in Natanz und Fordo, was die internen Krisen verschärfen und die Stabilität des Regimes bedrohen könnte.

Khamenei hatte zuvor entschieden jeglichen direkten Dialog mit den Vereinigten Staaten abgelehnt und ihn als "politische Sünde" bezeichnet, aber interner Druck zwang ihn schließlich, von dieser Position abzurücken und der Aufnahme indirekter Gespräche über einen omanischen Vermittler zuzustimmen, mit der Möglichkeit, diese später zu direkten Verhandlungen auszubauen.

Am 28. März antwortete der Iran offiziell auf eine Nachricht des US-Präsidenten Donald Trump und erklärte sich verhandlungsbereit, wobei die ersten Gespräche am Samstag in Oman beginnen sollen.

Teheran besteht bisher darauf, dass die Verhandlungen indirekt geführt werden, mit dem Austausch von Botschaften über Vermittler, während Washington darauf besteht, direkte Treffen abzuhalten. Jeder Fortschritt in Richtung direkter Gespräche zwischen den Parteien wird als ein deutliches Zugeständnis der Iraner betrachtet, die jahrelang jeglichen öffentlichen Kontakt mit den Amerikanern abgelehnt haben.

Dieser Schritt erfolgt unter äußerst komplexen Bedingungen, wobei Experten davor warnen, dass ein Scheitern der Verhandlungen die Region an den Rand des Zusammenbruchs bringen könnte, insbesondere angesichts der zunehmenden militärischen Bedrohungen und inneren Unruhen im Iran.

diana-barakat
ديانا بركات

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